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Damit man überhaupt die Chance bekommt, eine andere Person kennenzulernen, muss man „geliked“ werden.

Das heißt man muss aus der Masse der hintereinander gezeigten Bilder positiv auffallen, damit die andere Person einen nach rechts wischt.

Das heißt kurz und knapp: Sobald du dein Facebook Profil freigegeben hast, bist du nicht mehr Herr deiner Daten: “We may share information, including personal and financial information, with third parties that perform certain services on our behalf.” schreibt Tinder in den AGBs, die jeder Nutzer vor der Anmeldung akzeptieren muss. Weiterhin benötigt Tinder noch Zugriff auf die GPS-Daten des Smartphones, auch dann wenn du Tinder gar nicht aktiv nutzt werden deine Standort-Daten im Hintergrund an Tinder übertragen. Seit April 2015 zwingt Tinder die Nutzer auch noch dazu, persönliche Informationen über die politische und religiöse Einstellungen, sowie die aktuellen und ehemaligen Arbeitgeber via Facebook freizugeben.

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So sieht man beispielsweise bei Parship die Bilder des anderen zuerst nur verschwommen. Zudem wird hier die Auswahl des potentiellen Partners aufgrund eines Persönlichkeitstest ermittelt.

Tinder lässt Singles aber schon vom System her keine Wahl. Dies mag besonders für Frauen überraschend sein, denn wenn man ein Match hat, dann hat einen der andere Partner doch als attraktiv eingestuft? Aufgrund des hohen Männeranteils, der bei kostenfreien oder preislich günstigen Singlebörsen vorherrscht, ist es schwierig als Mann von einer bestimmten Partnerin ein Match zu bekommen.

Von Zeit zu Zeit sieht man daher Männer, die einfach nur am Smartphone wischen. Wem das zu kompliziert ist oder wer dabei den berühmt berüchtigten „Tinder-Daumen“ entwickelt, der kann auch zu der Modifikation „auto-liker“ greifen.

Einfach in den App Stores nach “Tinder” suchen und du findest sogenannte Power-Liker Apps.

Es kommt nahezu ausschließlich auf das erste Bild an.

Last modified 03-Jan-2017 22:20